All posts by Michael H. Lux

Flyer des zentrum für psychische gesundheit und wohlbefinden

Neuer Flyer

Das zentrum für psychische gesundheit und wohlbefinden hat einen neuen offiziellen Flyer, dem Sie eine detaillierte Leistungsbeschreibung entnehmen können. Dieser Flyer liegt in ausgewählten Geschäften und Einrichtungen im Großraum Bergisch Gladbach aus. Bei Interesse können Sie den Flyer gerne in digitaler Form herunterladen:

Flyer_beidseitig

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Neuro-elektrische Stimulation (NES), Neuro-elektrische Therapie (NET)

Neues Therapieangebot: Neuro-elektrische Stimulation

Das zentrum für psychische gesundheit und wohlbefinden hat sich als eines der wenigen Zentren in Deutschland auf die die ärztliche Behandlung mit Neuro-elektrischer Stimulation (NES) fokussiert, die in den USA wesentlich präsenter als in Deutschland und Europa ist. Mit dieser speziellen, wissenschaftlich gut untersuchten Therapiemethode (Neuro-elektrische Therapie, NET) ist es oftmals möglich, den Einsatz von Psychopharmaka und Schmerzmitteln zu reduzieren und zugrundeliegende Symptome rasch und nebenwirkungsarm zu bessern.

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Heilpraktiker Psychotherapie Kurs

Neues aus dem Kurs „Heilpraktiker für Psychotherapie“

Gestern Abend war wieder Kurszeit in der Kleingruppe zur Ausbildung zum Heilpraktiker für Psychotherapie- es hat wie immer viel Spaß gemacht und war gleichzeitig produktiv. Fokus war die Bearbeitung von Multiple-choice-Fragen aus der schriftlichen Prüfung zum Themenkomplex Schizophrenie und Alkoholabhängigkeit. Der nächste (offene) Kurstermin findet am Montag nach Pfingsten statt.

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Tinnitus-Selbsthilfegruppe Ginko

Neue Selbsthilfegruppe für Tinnitus

Hast Du Töne?! Neue Selbsthilfegruppe für Tinnitus

„Wie, Du auch?“ – Wer im Freundeskreis oder auf der Arbeit fragt, trifft auf viele Menschen mit Ohrgeräuschen. Je nach subjektivem Empfinden und Leidensdruck kommen die Menschen damit unterschiedlich klar. Die Erfahrung zeigt: Der Austausch mit Betroffenen kann unterstützen, zufrieden mit Tinnitus zu leben. Und daran knüpft die Selbsthilfegruppe für Tinnitus an, die neu in Bergisch Gladbach hier bei uns am zentrum für psychische gesundheit und wohlbefinden gegründet wird.
Es geht um den Austausch der Erfahrungen von Betroffenen mit Tinnitus, um akute Probleme oder Strategien zur Bewältigung, um Hilfe zur Selbsthilfe. Im Zentrum stehen gleichberechtigt und selbstbestimmt alle Teilnehmer der Selbsthilfegruppe, die einander zuhören und sich gegenseitig stärken wollen, gemeinsam versuchen wollen, Krisen zu meistern und Wege durch den Alltag zu finden. Und vielleicht auch etwas Neues lernen möchten.
Herzlich eingeladen sind Betroffene aller Altersgruppen mit akuten oder chronischen Ohrgeräuschen oder auch Angehörige. Die Treffen finden monatlich im zentrum für psychische gesundheit und wohlbefinden in der Oehmchenstraße 18, 51469 Bergisch Gladbach statt und sind kostenfrei.
Das Gründungstreffen ist angedacht für Donnerstag, den 8. Juni 2017, 19.00 Uhr. Um besser planen zu können melden sich Interessierte bitte beim Initiator der Gruppe an: Holger Crump, 51465 Bergisch Gladbach, Tel. 02202-25 17 109, holgercrump@hotmail.de. Er steht auch gerne für Fragen zur Verfügung.

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Artikel über soziale Phobie

Artikel über soziale Phobie

Ein absolut lesenswerter Artikel über eine junge Frau (Katharina), die an einer sozialen Phobie leidet. Dieser Beitrag bietet nicht nur Betroffenen, sondern vor allem auch Angehörigen einen guten Einblick in dieses Krankheitsbild und das Erleben von Menschen mit sozialer Phobie.

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Pressemitteilung

Pressemitteilung zum Weltgesundheitstag 2017

Weltgesundheitstag 2017 widmet sich Depression – Ursachen, Erkennen und Heilungs-Chancen

Bergisch Gladbach, 20. April 2017 – Der Weltgesundheitstag am 7. April 2017 widmete sich einer zentralen Volkskrankheit. Unter dem Motto „Depression, sprechen wir´s an“ haben zahlreiche Veranstaltungen Möglichkeiten zur Hilfe und Therapie untersucht. Zugleich wurden Wege gesucht, Vorurteile und Ängste im Umgang mit der Krankheit abzubauen. „Die Depression gehört zu den häufigsten psychischen Erkrankungen in Deutschland. Viele Betroffene oder Angehörige scheuen den Weg zum Arzt. Dabei gibt es enorme Fortschritte in der erfolgreichen Behandlung des Krankheitsbildes“, so Michael H. Lux, ärztlicher Leiter und Psychotherapeut am zentrum für psychische gesundheit und wohlbefinden in Bergisch Gladbach.

Stress, Unzufriedenheit im Job oder Arbeitsplatzverlust, Trennung oder ein fehlendes soziales Umfeld gehören zu den zentralen Faktoren, die eine Depression auslösen können. Es kommt zu Verlust an Interessen und Freude, Mangel an Energie, Antriebslosigkeit, Ängsten oder Schlaflosigkeit. Halten diese Symptome länger als zwei Wochen an, sollte ein Arzt aufgesucht werden. „Dies gilt auch, wenn das gewohnte Leben noch aufrechterhalten wird“, so Michael H. Lux. „Erst bei schweren Verläufen werden soziale Aktivitäten, Haushalt oder Arbeit vernachlässigt.“

Wenn eine Depression erkannt wird ist in der Regel heute eine Heilung bzw. erhebliche Linderung der Beschwerden machbar, verdeutlicht der erfahrene Arzt und Psychotherapeut. „Je nach Verlauf und Schwere der Depression begegnen wir der Krankheit mit einer Psychotherapie oder dem Einsatz entsprechender Medikamente, die heute sehr genau unter Abwägung der Nebenwirkungen dosiert werden können. Gegebenenfalls werden beide Maßnahmen sogar kombiniert. Dadurch erreichen wir eine deutliche Verbesserung der Lebensqualität.“

Die Versorgungssituation mit Psychotherapeuten und psychiatrischen Praxen sei zwar noch optimierbar, ergänzt Lux in Bergisch Gladbach. „Wir raten potentiell Betroffenen möglichst viele Praxen anzufragen. Hierbei kann gegebenenfalls ein Angehöriger unterstützen. Auch Privatpraxen bieten Kassenpatienten Möglichkeiten zur raschen Linderung.“

 

Download als PDF: pm_who_final

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Artikel über Antidepressiva

Antidepressiva vs Psychotherapie

In diesem sehr informativen Artikel der Zeitung „Der Tagesspiegel“ wird die häufige Verschreibung von Antidepressiva sehr kritisch bewertet und darauf hingewiesen, dass in einer Studie von Gartlehner bei einer bestimmten Depressionsschwere eine kognitive Verhaltenstherapie genauso wirksam war wie die Verabreichung eines Antidepressivums. Erwartungsgemäß war die kognitive Verhaltenstherapie dabei deutlich nebenwirkungsärmer.

Trotz der in diesem Zeitungsartikel dargestellten Fakten sind Antidepressiva für diejenigen Patienten, die ebensogut mit kognitiver Verhaltenstherapie zu behandeln wären, dennoch leider oftmals die erste Wahl. Gerade in Ballungsräumen ist die Versorungssituaiton schwierig und es ist für Kassenpatienten erfahrungsgemäß oftmals nicht möglich, kurzfristig eine kognitive Verhaltenstherapie zu beginnen.

In zahlreichen Studien und Metaanalysen wurden eine mindestens genauso gute, manchmal sogar bessere Wirkung, für die interpersonelle Psychotherapie (IPT) nachgewiesen, wobei hier die Behandlungsdauer im Vergleich zur kognitiven Verhaltenstherapie in der Regel deutlich kürzer ist. Leider wird auch dieses hocheffiziente und nebenwirkungsarme Verfahren in Deutschland nicht von den Kassen übernommen, so dass es überwiegend nur Kassenpatienten oder privatversicherten Patienten, die als Selbstzahler auftreten, zur Verfügung steht.

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Depression und Entzündung

Depression und Entzündung

Depressionen und immunologische Prozesse?

Spielen immunologische bzw. entzündliche Prozesse einer Rolle bei der Entstehung von Depressionen? Bei der Schizophrenie werden mögliche entzündliche Ursachen schon seit längerem diskutiert und erforscht, recht neu ist dieser Ansatz allerdings bei Depressionen bzw. affektiven Störungen. Eine interessante arte-Reportage zu diesem Thema findet sich abrufbereit in der arte-Mediathek.

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